![]() ![]()
NaturerlebnisseDie Wanderwege im Gebirszug Beskid Śląski führen auf mehrere, die Anstrengung lohnende, Berge. An erster Stelle sei hier der Barania Góra (1220 m ü.d.M.) genannt, an dessen Hängen die Weichsel, der größte Fluss Polens, entspringt. Der Beskid Śląski hat durch seine malerischen Wanderwege, die Kulturattraktionen, Zentren der volkstümlichen Spitzenkunst und Schnitzerei in Istebna und Koniaków sowie die heilkräftigen Mineralquellen unzählige Freunde gewonnen. Der durch den Fluss Soła vom Beskid Śląski getrennte Gebirgszug Beskid Żywiecki ist ein Paradies für alle, die sich am liebsten mit Stock und Rucksack auf den Weg begeben. Ideale Ausgangspunkte sind die Ortschaften Zwardoń, Rajcza und Zawoja. Bei der Wanderung durch die herrlichen Gebirgswälder kann man auf den hohen Bergwiesen eine Verschnaufpause einlegen und den fantastischen Weitblick auf die Tatra und Malá Fatra in der Slowakei genießen. Dominierend ist hier der Babia Góra (1725 m ü.d.M.), dessen Hänge mit Schutthalden und Krummholz bedeckt sind. Wandermöglichkeiten gibt es hier in Hülle und Fülle, so dass jeder eine entsprechende Strecke für sich findet. Besonders attraktiv ist eine fünftägige Wanderung mittleren Schwierigkeitsgrades von Zwardoń über die Berge Wielka Racza, Przegibek, Wielka Rycerzowa, Krawców Wierch nach Rajcza. Im Sommer treffen sich auf dem Gelände des sog. Worek Raczański, das von breiten Bergrücken und zahlreichen Almen umgeben ist, all diejenigen, die sich weder vor müden Beinen noch vor größeren Höhen fürchten. In der Regionshauptstadt Żywiec findet alljährlich Ende August das Festival der Beskiden-Kultur statt. Von hier ist es nicht weit bis zum Żywieckie-See, ein ideales Plätzchen für alle, die beim Segeln die Berge bewundern möchten. |